Zusammenhänge sehen
Betriebsübersicht, Teilnehmer und Modelle zeigen dieselbe Landschaft aus verschiedenen Blickwinkeln. Eine Website ist dabei nicht das allgemeine Muster für jeden Teilnehmer.
E303/P346 aktiviert die Primary-Freireserve für Micro bis Medium. Ein nicht verdrängbares Schlüsselverzeichnis macht Plätze außerhalb des natürlichen Suchfensters auffindbar. CEL-S erstellt neue Zuordnungen; direkte PHP-Worker bearbeiten vorhandene Werte koordiniert. ABI36/Direct21 verlangt passende DLL/CEL-S und einen vollständigen Neustart. Large-/Outside-GC-Standards und gespeicherte Regeln bleiben erhalten. R194 aktualisiert die Dokumentation; Controls C213, Live L113, Participants1.0.8 und Authority0.1.4 bleiben.
Zum InhaltDie Verwaltung läuft jetzt als native Bibliothek direkt in CEL-S. HTTP und gRPC bleiben wählbar. Gemeinsame Regeln werden über dieselbe begrenzte Auftragsqueue verarbeitet; der schnelle Shared-GET bleibt direkt.
Zwölf gezielte Transportfälle sind bestanden. Windows-Build und Laufzeitabnahme stehen aus. Dieser Quellcheckpoint ist kein Installationsbuild. Stand und Grenzen.
Authority0.1.5 erhält eine gemeinsame INI, versionierte EXE, native Windows-Dienstverwaltung und einen zusätzlichen gRPC-Zugang zum selben Benutzer-/Sitzungsservice. Controls C216 liefert eine kleine RAM-Projektion seiner tatsächlichen Live- und Registry-Verbindungen. Resilient R199 zeigt sie in Diagnose, mit heller rechter Ergebnisspalte und lokal veraltenden Befunden. HTTP bleibt erhalten; Resilient meldet Benutzer weiterhin über HTTP an. Live L114, Participants1.0.10, OC E303/P346 und Shared-GET bleiben unverändert.
Participants 1.0.10 erhält eine gemeinsame config/participants.ini für Windows-Dienst und Konsole sowie die native Dienstverwaltung CELParticipants. Die Startskripte enthalten keine eigenen Port- oder Transportvorgaben mehr. HTTP und der bestehende bidirektionale gRPC-Stream bleiben auswählbar; C215 und L114 bleiben unverändert. R198 aktualisiert Dokumentation und Kennung, die Speicheranzeige bleibt unverändert. OC E303/P346, Shared-GET, Authority und andere Produkte sind nicht betroffen.
Konfiguration in config/participants.ini; danach install_service.bat und start_service.bat. Siehe aktuelle Anleitung.
Controls C215/1.3.115 und Participants1.0.9 verwenden optional einen einzigen bidirektionalen gRPC-Stream. Participants öffnet ihn zu Controls; Anmeldung, signierter Status, Registry-Abruf, Inbox, Annahme, Antwort und die Rückfrage an den Spiegel laufen darüber. Ein Stream ist kein neuer Zustandsbesitzer. HTTP bleibt ausdrücklich auswählbar und ohne neue Optionen Standard. Live L114 mit vorhandenem gRPC-Port19100, OC E303/P346 und Shared-GET bleiben unverändert. R197 aktualisiert nur Dokumentation und Kennung; die Speicheranzeige bleibt geschlossen wie R195. Authority0.1.4 folgt als eigene nächste Etappe.
Neue Einstellungen auf dem Zielserver in die erhaltene Konfiguration übernehmen; Startargumente ausdrücklich ergänzen. Siehe aktuelle Installation.
Controls C214 und Live L114 ergänzen den ausdrücklich wählbaren gRPC-Weg. HTTP und gRPC benutzen denselben Live-Speicher. Originale Beobachtungsbytes und getrennte Hash-/Epoch-/Revisionsbestätigung bleiben erhalten. Participants1.0.8, Authority0.1.4 und OC E303/P346 bleiben unverändert; kein RPC im Shared-GET. R196 synchronisiert nur Dokumentation und Buildkennung. Bestehende INI-Dateien bleiben erhalten; ohne neue Optionen weiterhin HTTP.
Aktivierung ausdrücklich in beiden INI-Dateien. Live-Port19094 ist ein konfigurierbares Loopback-Beispiel; bestehende HTTP-Ports bleiben erhalten. Der tatsächliche gRPC-Health-Aufruf und ein frisch bestätigter Site-Abruf zeigen die Übernahme.
[grpc] enabled=true bind=127.0.0.1:19094 [live_state] transport=grpc grpc_target=127.0.0.1:19094
Ein normaler Build je Komponente, gezielte Nebenläufigkeitsprüfung und echte private Prozesskette bestanden. Windows-Zielkompilierung bestanden; tatsächlicher Windows-Dienst-/IIS-Lauf noch lokal offen. Kein Shared-GET- oder E302-Vergleich aus dieser Prüfung ableiten.
Nutzbare Werte, Größe je Wert und Belegung stehen zuerst. Die Prozentwerte zeigen den Anteil dieser Website am gemeinsamen Speicher, keine globale Auslastung. Interne Einträge, Verweise, Aufräumregeln und Schreibversuche bleiben aufklappbar; leere Zählertabellen werden zusammengefasst.
Regelabweichungen und auffällige Verweise bleiben sichtbar. „Ändern“ öffnet den Regelbereich; Nullsteller verändern nur die Anzeige im Browser. Der schnelle Leseweg bleibt erhalten. Nur Resilient wird aktualisiert, E303/P346 und die Dienste bleiben unverändert.
Der Benutzer verzichtet auf den Vergleich gegen E302; die beobachtete Geschwindigkeit ist im Betrieb akzeptiert. Das ist kein numerischer Benchmark. Aktuelle Paketprüfung in VERIFICATION.json; Windows/IIS hier nicht ausgeführt.
C210/1.3.110 gliedert Controls vor gRPC: echte interne Konfigurations-/Plattformpakete, kleiner Programmeinstieg und thematische Kompatibilitätsdateien. Bestehende Fachabläufe, Zustände und HTTP-Verträge bleiben erhalten. E302/P345 unverändert; R188 synchronisiert ausschließlich Dokumentation und Buildkennung. Windows-Dienst-/IIS-Abnahme lokal erforderlich.
E303/P346 aktiviert die Primary-Freireserve für Micro bis Medium. Ein nicht verdrängbares Schlüsselverzeichnis macht Plätze außerhalb des natürlichen Suchfensters auffindbar. CEL-S erstellt neue Zuordnungen; direkte PHP-Worker bearbeiten vorhandene Werte koordiniert. ABI36/Direct21 verlangt passende DLL/CEL-S und einen vollständigen Neustart. Large-/Outside-GC-Standards und gespeicherte Regeln bleiben erhalten. R194 aktualisiert die Dokumentation; Controls C213, Live L113, Participants1.0.8 und Authority0.1.4 bleiben.
Clever Engines Layer · Bausteine und Möglichkeiten
Macht Teilnehmer, Modelle und bestätigte Ergebnisse in einer gemeinsamen Oberfläche zugänglich.
Nach erfolgloser natürlicher Suche kann CEL-S einen geprüften freien Platz derselben Klasse verwenden. Die zusätzliche Schlüsselzuordnung hält den Wert für alle Worker auffindbar. Löschen und Aufräumen geben Platz und Zuordnung wieder frei.
Die Verwaltung ist begrenzt; bei voller Zuordnung bleibt der bisherige Ausweichweg. Vorhandene Diagnose und GC-Regeln bleiben. Erst lokal testen und beobachten, danach die Anzeige vereinfachen.
Participants1.0.8 trennt Mirror und Anmeldung/Lease/Inbox von HTTP. Authority0.1.4 trennt Benutzer-/Sessionregeln von Datei, Audit und HTTP. R193 aktualisiert die Dokumentation und Buildkennung. Controls C213, Live L113, E302/P345 und die Speicheranzeige bleiben unverändert.
Damit sind die vorgesehenen inneren Grenzen des Strukturzweigs vorbereitet. Nach lokaler Abnahme folgt die aktive Freiplatzliste mit gezieltem Stressprogramm über echte Mehr-Worker-Zugriffswege. Danach die Speicheranzeige straffen; tatsächliches gRPC als eigener Zweig.
L113/1.0.13 trennt Live-Speicherkern und Anwendungsabläufe vom HTTP-Adapter sowie von Konfiguration und Dienststart. Rohdaten, Hash, Revisionen, Ereignisring und atomarer Reset bleiben erhalten. R192 aktualisiert Dokumentation und Buildkennung. C213/Participants1.0.7, E302/P345 und die Speicheranzeige bleiben unverändert.
Zuerst die inneren Grenzen von Participants und Authority abschließen, dann aktive Freiplatzliste mit gezieltem Mehr-Worker-Stressprogramm. Tatsächliches gRPC danach als eigener Zweig. Nach dem Freiplatzlistentest die Speicheranzeige auf nutzbaren Bestand, Kapazität/Belegung und Handlungsbedarf konzentrieren; Details aufklappbar, kurze einfache Hinweise für Administratoren, Operatoren und Entwickler.
Resilient ist der gemeinsame Blick auf CEL. Die Oberfläche hilft, Beziehungen zu erkennen, Zustände zu verstehen und eine konkrete Frage bis zum technischen Befund zu verfolgen. Sie besitzt keine zweite Cache-Messung.
Das Gesamtbild trennt Bedienung, Freigabe, Vermittlung, flüchtige Beobachtung und dauerhafte Datenhaltung. Die Pfeilarten zeigen, welcher Weg steuert, beobachtet oder Cache-Daten transportiert.
Native C/C++-Verwaltung direkt im CEL-S-Prozess; gRPC oder HTTP. Gemeinsame Regeln und Site-Regeln sind getrennt. Quellprüfungen ersetzen keine lokale Windows-/IIS-Abnahme. Poolquoten/Fairness, Outside-Fallback bei Überlast, große GC-Uhrsprünge und alte Site-Anzeigezähler bleiben offen.
Betriebsübersicht, Teilnehmer und Modelle zeigen dieselbe Landschaft aus verschiedenen Blickwinkeln. Eine Website ist dabei nicht das allgemeine Muster für jeden Teilnehmer.
Berichte benennen Beobachtung, Periode, Revision und Alter. Ereignisse und Vorgänge ergänzen den Zusammenhang, ohne ihre Aussagen miteinander zu vermischen.
Ist der Object Cache laut Site-Konfiguration ausgeschaltet, bleiben die Werte der gespeicherten Messperiode sichtbar. Ein Aufrufzähler allein belegt dann keinen aktuell laufenden Cache.
Die Diagnose führt die Paketindizes, technische Eigenschaften und Werkzeuge zusammen. Alle Pakete beginnen geschlossen; die gewünschte Tiefe entsteht durch Aufklappen.
Benannte Abfragen von Controls landen im selben Terminal. Dokumentationsdaten und Laufzeitausgaben bleiben erkennbar getrennt.
Classic ASP liest die von Controls angebotenen Modelle und vermittelt erlaubte Bedienaufträge. Die Diagnose verwendet nur benannte lesende Abfragen. Es gibt weder eine frei beschreibbare Kommandozeile noch eine Ausführung beliebiger BAT-/PS1-Dateien durch IIS.
Die Teilnehmerseite ordnet Teilnehmer nach Modellen. Die geöffneten Webmodelle zeigen unmittelbar ihre aktuellen Betriebswerte; CEL-Anwendungen und Resistant-Dienste ergänzen ihren von Controls vorbereiteten Health-Befund. Profil, Descriptor, Rollen und Fähigkeiten bleiben über das Info-Symbol jeder Zeile erreichbar.
Jedes Paket besitzt genau einen kanonischen index.htm mit Möglichkeiten, Technik, Werkzeugbestand und History. Der gemeinsame Export wird daraus erzeugt. Das eingebettete Kontextobjekt beschreibt dieselben Fakten für maschinelle Auswertung; es enthält keine Passwörter oder Ausführungsberechtigungen.
Resilient liest vorbereitete Controls-Sichten und verbindet sie mit Berichten, Ereignissen, Vorgängen und der Dokumentation. Ein Bedienaufruf bleibt dabei ein eigener, nachvollziehbarer Weg.
Die Ereignisseite liest den flüchtigen CEL-Live-Puffer. Ein Teilnehmerbericht kann einen Ereigniszähler aus einem anderen Beobachtungszeitpunkt enthalten; eine leere Liste bestätigt deshalb keine Erledigung.
| Aktueller Stand | E303/P346 aktiviert die Primary-Freireserve für Micro bis Medium. Ein nicht verdrängbares Schlüsselverzeichnis macht Plätze außerhalb des natürlichen Suchfensters auffindbar. CEL-S erstellt neue Zuordnungen; direkte PHP-Worker bearbeiten vorhandene Werte koordiniert. ABI36/Direct21 verlangt passende DLL/CEL-S und einen vollständigen Neustart. Large-/Outside-GC-Standards und gespeicherte Regeln bleiben erhalten. R194 aktualisiert die Dokumentation; Controls C213, Live L113, Participants1.0.8 und Authority0.1.4 bleiben. |
|---|---|
| Technik | Classic ASP / VBScript, CSS und kleines lokales JavaScript |
| Haupteinstieg | index.asp; paketrelative Links funktionieren auch in wechselnden Unterverzeichnissen |
| Betrieb | Betriebsübersicht, Teilnehmer, Modelle, Vorgänge, Ereignisse, Systeme und Diagnose |
| Teilnehmersicht | Modellgruppen mit Betriebszeilen; Profil, Descriptor, Rollen, Fähigkeiten und Bindung liegen in Zeileninformation und Teilnehmerbericht |
| Modellkatalog | Reine Lesesicht von cel.controls.model-catalog.v1alpha1 mit tatsächlich verwendeten Modellen, verlinkten Teilnehmern, aktiver Belegung sowie den vereinigt deklarierten Rollen und Fähigkeiten; keine Pflege- oder Freigabefunktion |
| Ereignisse | Chronologische Controls-Sicht aus deklarierten Quellen; Teilnehmer-, Modell- und Stufenfilter, Wiederholungsverdichtung und höchstens 200 Einträge |
| Vorgänge | Flüchtiger Kommunikationsverlauf mit Teilnehmer- und Modellfilter, Relevanzstufen, Ergebnis und Laufzeit; höchstens 100 Einträge |
| Datenquelle | Controls-Lesemodelle; kein direkter WordPress-, CEL-S- oder Live-Zugriff aus der Diagnose |
| Dokumente | index.htm je Paket; cel_docs ist die erzeugte gemeinsame Lesekopie |
| Wissenskontext | cel.package.context.v1 mit Werkzeugen, Beziehungen, Quellen, History und Paketrevision |
| Terminal | Ein Ausgabefenster, nur explizit gestartete Abfragen; kopieren und leeren |
| Ausgabegrenze | 131072 Zeichen pro Terminalantwort; Kürzung wird genannt |
| Berechtigung | Die Diagnose folgt dem bestehenden Authority-Zugriff der Oberfläche. |
| Build | Portabler Node-Quellcheck für wiederkehrende Classic-ASP-Fehlermuster; danach vollständige Übersetzung des ASP-Einstiegs durch Windows cscript mit dem echten VBScript-Parser. Änderungen an Paketdokumentation oder Paketdiagnose erzeugen einen neuen Resilient-Build. |
| Teilnehmer-ID | Punkte bleiben in fachlichen IDs erhalten; allgemeine UI-Schlüssel verwenden weiterhin die engere Allowlist. |
| Teilnehmerinteraktion | Controls wählt lokal direct oder pull. Direkte Ergebnismengen bleiben in der Resilient-Sitzung; Pull kann ausdrücklich getestet werden. Offene Details aktualisieren sich bis zu Rückfrage, Abschluss oder Fehler; derselbe Vorgang kann mit geänderten Parametern wiederholt werden. |
| Remote-Bedienung | remote_admin.asp nur für Authority system_owner; privater Enrollment-Token in bewahrter config/remote.ini, keine Secrets in öffentlicher URL. |
| Aktueller Prüfschritt | SM beim nächsten Start: zentrale Größen, genaue gemeinsame Spitzen, lokale Windows-Abnahme erforderlich. |
| Werkzeug | Zweck | Ausgabe |
|---|---|---|
build_all.bat | Prüft den Quellstand und baut die Komponenten des Pakets. | Buildphasen, Zielpfade und Compiler-/Prüfergebnis; bei Fehlern kein erfolgreicher Abschluss. |
tools/check_asp_syntax.ps1 | Prüft ASP-Includes und lässt den Windows-VBScript-Parser den Code ohne Betriebsausführung übersetzen. | Konsolenausgabe des Werkzeugs; Fehler über Exitcode oder benannte Fehlerzeilen. |
tools/check_release.ps1 | Versions- und Release-Kennungen von Paket und Dokumentation abgleichen | PASS oder eindeutiger Build-Abbruch bei abweichender Kennung |
tools/export_documentation.ps1 | Erzeugt die gemeinsame Dokumentationskopie aus den kanonischen Paketindizes. | Konsolenausgabe des Werkzeugs; Fehler über Exitcode oder benannte Fehlerzeilen. |
Die maßgeblichen Änderungen und die Grenzen früherer Prüfungen sind im zusammengefassten Änderungsverlauf beschrieben. Vollständige historische Dateien bleiben in den unveränderten früheren Paketen. Ein historischer Lauf belegt keine neue Windows-/IIS-/Performance-Abnahme.
Zusatzsegmente können bei dauerhaft geringer Belegung entfallen. Standard: höchstens 5 % für mindestens fünf Minuten. Die Anzahl ist von 0 bis 16 einstellbar, Standard vier je Klasse. Geschützte Daten bleiben erhalten. Large und Outside werden weiterhin einzeln gepflegt.
Freigaben, verworfene Cachewerte und noch gehaltene Ownerbezüge werden getrennt gezeigt. Direkte Shared-Treffer bleiben direkt. Portable Quellen und die Verwaltungskette sind geprüft; Windows-/IIS-/Mehrprozess- und Leistungstest stehen aus. Dieser Quellstand ist kein installierbarer Build. Einzelheiten und Grenzen: Arbeitsstand.
Gemeinsame Aufräumregeln und Website-Regeln werden getrennt verwaltet. Der Verwaltungsweg erhält optional gRPC oder HTTP; der schnelle direkte Shared-GET bleibt erhalten. Dienststart, Rechte und Bedienung sind als Quellen ergänzt; Windows/IIS-Abnahme und neue Produktlieferung folgen. Arbeitsstand und Grenzen.
Mit Entfernte Teilnehmer kann system_owner einen Pairing-Code für eine festgelegte entfernte ID ausgeben, den Status sehen und den Zugang sperren. Die bestehende Vorgangsansicht zeigt Antworten aus der signierten Pull-Inbox.
Online-Belegungsgrenzen der Grundklassen, Large/Outside-Budgets und gezielter Cacheklassenreset für alle Sites. HTTP/gRPC-Verwaltung online umschaltbar; frisches Rücklesen mit Revision und Dienstinstanz. Physische Grundreservierung und Einzelwertgrößen bleiben erhalten. ABI38/Direct23/Extra8 erfordert passende neue native Artefakte und vollständigen Worker-Neustart bei der Installation.
Alle drei Konfigurationsorte: OC config/cel-s-management.ini ([server] enabled/transport/bind/auth_key_file), Controls config/controls.ini ([shared_gc] enabled/transport/target/auth_key_file), Resilient config/controls.ini ([shared_gc] auth_key_file außerhalb des Webroots). Derselbe Systemschlüssel, Authority-Rechte cel.admin.read / cel.controls.execute. Bestehende config/data/context und Schlüssel erhalten. Vollständige Anleitung: CONTROL_PLANE_R201.md.
Speicherabruf gegen endloses Laden abgesichert, historische Speicherhinweise und Schreibdiagnoselink entfernt. Windows/IIS/echte Worker/GET-Latenz bleiben lokal offen; Poolquoten, Fairness, Outside-Fallback bei Überlast, große GC-Uhrsprünge und übrige alte Site-Anzeigezähler bleiben separate Arbeiten.