Installation cel_authority V0.1.5 Authority0.1.5 erhält eine gemeinsame INI, versionierte EXE, native Windows-Dienstverwaltung und einen zusätzlichen gRPC-Zugang zum selben Benutzer-/Sitzungsservice. Controls C216 liefert eine kleine RAM-Projektion seiner tatsächlichen Live- und Registry-Verbindungen. Resilient R199 zeigt sie in Diagnose, mit heller rechter Ergebnisspalte und lokal veraltenden Befunden. HTTP bleibt erhalten; Resilient meldet Benutzer weiterhin über HTTP an. Live L114, Participants1.0.10, OC E303/P346 und Shared-GET bleiben unverändert. Bauen und übernehmen Auf dem Entwicklungsrechner Go1.27.3 und die bestehenden build_all.bat verwenden. Native Programme werden lokal gebaut; Go wird auf dem Server nicht benötigt. Authority erzeugt bin\cel_authority_0.1.5.exe und tools\authority_rpc_health.exe. Controls erzeugt bin\cel_controls_1.3.116.exe. Build-/Versions-/Vertrags-/RPC-/Vendor-/Test-/Vet-Gates bleiben aktiv. Keine Generatoren oder SDKs auf dem Server erforderlich. Je Paket den vollständigen Komponentenroot übernehmen. Bestehenden config\-Ordner vollständig erhalten. IIS-Bindings, Poolidentitäten oder Dienstkonten nicht überschreiben. Vorhandene config/, data/, eigene context/-Bestände und Dienstkonten erhalten. Insbesondere Authority-data/users.json und bestehende Auditdateien niemals durch Musterdateien ersetzen. Alte Participants-, Live- oder OC-Pakete werden für diesen Schritt nicht ersetzt. Bereits ausgelieferte Archive bleiben unverändert. Authority konfigurieren Auf dem ZIELSERVER config/authority.ini neu anlegen bzw. gezielt ergänzen. Dienst, Konsole und direkter EXE-Aufruf lesen dieselbe erforderliche Datei; relative Pfade gelten vom Komponentenroot: [server] bind=127.0.0.1:19140 grpc_enabled=true grpc_bind=127.0.0.1:19141 [authority] session_minutes=120 users_file=data/users.json audit_file=logs/audit.jsonl [logging] file=logs/cel_authority-service.log Die bisherige authority.json wird weiterhin nicht eingelesen und nicht automatisch migriert. Ihre bisher ignorierten Werte nicht ungeprüft aktivieren. Eigene tatsächlich verwendete Benutzer-/Auditpfade aus der bisherigen Installation bzw. explizitem -root korrekt übernehmen. Ohne INI bricht der neue Start sichtbar ab. Vorhandener Benutzerbestand wird verwendet; es werden keine neuen Konten oder Passwörter angelegt. Die ursprünglichen Rollen-/Passwort-/Clientbindungsregeln bleiben erhalten. Sitzungen bleiben flüchtig; nach Authority-Neustart neu anmelden. HTTP bleibt auf19140 für Resilient verfügbar. grpc_enabled=false schaltet nur den zusätzlichen RPC-Listener aus. Resilient config/authority.ini mit bisherigem endpoint=http://127.0.0.1:19140 und client=cel_admin_ui erhalten. Resilient/Classic ASP wird in diesem Schritt NICHT auf gRPC umgestellt. Port19141 ist Authority-RPC;19101 bleibt Participants↔Controls,19100 Controls→Live. Keine automatische Wiederholung einer unklar abgeschlossenen Anmeldung oder Wechsel auf HTTP. Authority als nativen Dienst einrichten Alte Authority-Konsole bzw. den alten unversionierten Prozess geordnet schließen. Der Installer beendet keine fremden Prozesse. In einer BEREITS GEÖFFNETEN Eingabeaufforderung als Administrator in den Authority-Root wechseln: install_service.bat start_service.bat verify_service.bat Das installiert CELAuthority mit automatischem Start. Ein bereits von diesem Paket verwaltetes Dienstkonto/Passwort und vorhandene Abhängigkeiten bleiben erhalten. Eine fremde Definition unter gleichem Dienstnamen wird nicht ersetzt. Authority benötigt keine Controls-Dienstabhängigkeit. start.bat ruft start_service.bat auf; tools/start_authority.bat bleibt ein weiterleitender alter Einstieg. Für den nativen Dienst keine gesonderten Transportargumente in Task Scheduler hinterlegen. Ein eigener bestehender cel_startup-Resolver auf die alte unversionierte EXE muss lokal auf den neuen Pfad geprüft werden; seine Quelle liegt hier nicht vor und wurde nicht verändert. Der automatische native Dienststart funktioniert unabhängig von diesem optionalen Starthelfer. status_service.bat zeigt Zustand/Konto/PID/ImagePath, INI, HTTP-Health und letzte Logzeilen. Nach INI-Änderungen restart_service.bat. stop_service.bat stoppt geordnet, uninstall_service.bat entfernt nur den Dienst und erhält Dateien. run_console.bat liest dieselbe INI; vorher den Dienst stoppen. Eine alte Konsole im Komponentenroot wird erkannt, zusätzlich verhindert die Listenerbindung einen Doppelstart. Logs enthalten Start/Stop/Fehler, keine vollständige Aufrufhistorie. Konfiguration ohne Netzwerkstart prüfen: bin\cel_authority_0.1.5.exe --check-config RPC auf dem Server ohne Go prüfen: tools\authority_rpc_health.exe -target 127.0.0.1:19141 Der Health-Nachweis bestätigt Erreichbarkeit und Version, keine erfolgreiche Anmeldung. Danach in Resilient neu anmelden, eine erlaubte Seite öffnen und abmelden. Benutzerbestand/Audit prüfen. HTTP- und RPC-Zugänge benutzen denselben Service; ein über einen Weg entfernter Token ist auch über den anderen ungültig. Aufrufe bei Zeitüberschreitung nicht blind wiederholen. Controls und Resilient C216 auf dem Server über die vorhandenen Diensteinstiege aktualisieren: stop_service.bat, Paket samt neuer EXE übernehmen (config erhalten), install_service.bat, start_service.bat, status_service.bat. Damit zeigt die Dienstdefinition auf die neue versionierte EXE; bloßes Kopieren und Neustarten der alten Definition genügt nicht. Keine neue Controls-INI erforderlich; bestehende [live_state]- und [participant_registry]-Transportwahl vollständig erhalten. Die neue lesende Loopback-Route /control/diagnostics/connections löst selbst keine Netzwerkabrufe aus. Sie enthält genau zwei begrenzte RAM-Statuszeilen: abgeschlossene Live-Anwendungsaufrufe einschließlich bestehender Rückleseprüfung und den lokalen Registry-Worker über HTTP oder seinen einen Duplexkanal. Keine Site-GET-Messung, neue Registrierung oder Vollhistorie. Stand beginnt nach Prozessstart unbekannt; Fehler/Streamende und erfolgreiche Erholung werden tatsächlich erfasst. Offene Health-Teststreams ohne Worker-Anmeldung zählen nicht als Participants-Verbindung. R199 übernehmen, config/data/context und IIS erhalten; Strg+F5 und Kennung3.4.199 prüfen. Links Diagnose öffnen. Verbindungen prüfen liest eine schnelle Controls-Projektion; Authority prüfen führt ausdrücklich einen separaten HTTP-Health-Aufruf aus. Resilient→Controls wird erst nach erfolgreicher Antwort angezeigt. Diese Anzeige ist eine gezielte Prüfung, keine vollständige automatische Überwachung aller CEL-/WP-/Pipe-/Shared-Memory-Verbindungen. Andere Wege werden nicht als gemessen ausgegeben. Protokoll und tatsächlich beobachteter Aufruf bleiben von eingestellter Auswahl getrennt. Ein offener Stream ist kein abgeschlossener Auftrag; HTTP benötigt keine Dauerverbindung. Nach90s ohne neuen Befund steht Stand veraltet. Das bedeutet fehlende aktuelle Beobachtung, nicht automatisch einen Dienstausfall. Die Anzeige altert auch ohne neuen Netzwerkabruf. Verbindungen nur auf ausdrücklichen Klick lesen, keine automatische Netzwerkabfrageschleife. Helle Ergebnisspalte rechts, ab schmalem Fenster unter den Funktionen. Auf breitem Bildschirm bleibt sie beim Scrollen sichtbar und ein Klick springt nicht ans Seitenende. Auf schmalem Bildschirm führt ein Klick zum Ergebnis. Paket-/Technikabschnitte bleiben zugeklappt, Kopieren/Leeren und die vorhandenen lesenden Prüfungen bleiben erhalten. Ausgabe weiterhin Text; kein HTML aus Dienstantworten ausführen. Die Diagnose baut die Seite ohne neue Runtime-Abrufe auf; nur ausgewählte Abfragen haben kurze Serverfristen. Keine Logger-Abhängigkeit der Fachfunktionen. Abnahmegrenzen Quell-/Vertrags-/Versions-/Vendorprüfungen, portable tatsächliche Prozess-/Sitzungs-/Statusketten, gezielte Races und Windows-amd64-Zielkompilierungen werden getrennt im aktuellen VERIFICATION.json und G3-Pruefbericht ausgewiesen. Windows-SCM/PowerShell/BAT/IIS/Serverreboot und tatsächliches Browserlayout sind hier NICHT AUSGEFÜHRT. PowerShell und Chromium fehlen hier. DOM-Adaptertests mit realen JS-Dateien/Controls-Prozessantworten sind keine echte ASP-/Browserausführung. Auf dem Zielserver daher Start/Stop/Autostart, Anmeldung, Diagnose im breiten/schmalen Fenster und die rechte Ergebnisspalte prüfen. Keine neue PHP-/DLL-/CEL-S-/Shared-GET-/Linux-/Langzeit-/CPU-/RAM-Abnahme behauptet.